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Badekleid und Baderock – Trends 2018

Badeanzugkleid

Badeanzugkleider bieten die perfekte Mischung aus Bademode und Streetwear. Ein Badeanzugkleid, kurzum auch Badekleid genannt, ist eine Abwandlung des normalen Badeanzugs. Statt im Beinbereich einfach eng zuzulaufen und sich wie ein Slip an den Körper zu schmiegen, kommt beim Badeanzugkleid darüber einfach noch eine schwingende Lage Stoff und schon erhält das Ganze die Form eines Kleides.

Das ist für all jene Frauen interessant, die einfach keine enge Badekleidung mögen, sich sehr weiblich kleiden wollen oder vielleicht die eine oder andere Problemzone an Po und Oberschenkeln haben, die sie verstecken möchten.

Kein Wunder also, dass Badeanzugkleider in den Größen 40 bis 56 bei vielen Herstellern zu haben sind. Hier gibt es kaum Einschränkungen bei der optimalen Figur für dieses bequeme Badewunder.

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Badeanzugkleid: ein Schmuckstück für die Badesaison

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Eingearbeitete Cups, ausgestellte Ziernähte, schwingende Röcke und zurückhaltende Designs. Badekleider sind echte Schmuckstücke für den Strand. Sie bestehen in der Regel aus einer Microfaser und einem Unterfutter. Das macht das Kleid besonders bequem und sorgt für den nötigen Schwung. Damit dabei nicht zu viel Haut durchscheint, ist natürlich unter dem Rock ein eingearbeiteter Slip zu finden, genau wie bei einem normalen Badeanzug. Neben breiten Trägern und Bügeln ist auch das breite Unterbrustband typisch für dieses spezielle Kleid. Damit sollen vor allem Trägerinnen von großen Brüsten genug Unterstützung erhalten. Es gibt natürlich durchaus auch Modelle, bei denen auf solcherlei Details verzichtet wird, die sind allerdings weniger häufig zu finden.

Alternativ können bei den kleineren Größen die Brusteinlagen einfach entfernt werden, je nach Fertigungsart. Das breite Unterbrustband bleibt allerdings, denn es sorgt dafür, dass der Stoff des Rockes auch frei schwingen kann und das gesamte Kleid die nötige Form erhält. Die Länge richtet sich nach den Entwürfen der einzelnen Designer, länger als bis zum Knie reicht aber beim Badeanzugkleid kein Rock am Bein hinunter. Der würde sonst auch schlicht zu schwer werden und sich mit zu viel Wasser beim Baden vollsaugen.

Badeanzugkleider verkörpern stilvolle Eleganz

Da Badeanzugkleider vor allem von älteren Damen sehr geliebt werden, ist auch das Design dementsprechend schlicht und zurückhaltend gewählt. Statt greller Farben und kunterbunter Muster setzt man verstärkt auf dezente Farben, aufgewertet durch florale Mustereinsätze im Frontbereich oder alternativ durch kleine Applikationen, Schmuckbänder in der Taille oder kleine Schleifen. Auch Strasssteine und Pailletten finden sich bevorzugt auf den Stoffen, denn sie werten das Kleid noch mehr auf und machen es fast zu schön um damit Baden zu gehen.

Badeanzugskleider in XXL-Größen für Mollige

Wie in vielen Bereichen der Modebranche zeigt sich die Auswahl auch bei Bademoden für XXL-Größen eher überschaubar. Dabei wünschen sich Frauen mit Format tragbare Badeanzüge, in denen sie sich rundum wohlfühlen. Im Sommer bei hohen Temperaturen mit Dreiviertelhosen oder Leggings am Strand zu liegen, ist für fülligere Frauen nicht das Angenehmste. Durch spezialisierte Angebote für Mode in Übergrößen werden auch Frauen mit dem Plus an Körpergewicht fündig. Ein Badekleid ist neben dem Tankini eine gute Alternative für fülligere Frauen, denn der Bauch wird hier locker bedeckt.

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Baderock

Im Baderock schick gekleidet in die Badesaison! Der Baderock hat sich im Laufe der letzten Jahre zum beliebten Bikini-Hosen Ersatz gemausert. Er ist schick, fällt locker leicht und schafft es dabei gekonnt, stämmige Oberschenkel zu kaschieren. Im Grunde genommen funktioniert der Baderock für die Frau wie die Badeshorts für den Mann. In den Rock ist ein Slip eingearbeitet. So lässt sich der Rock ganz normal im Wasser tragen, ohne das der Intimbereich sichtbar werden kann. Die Länge pendelt sich dabei in der Regel oberhalb des Knies ein. Längere Röcke wären beim Baden auch unpraktisch, würden sich zu stark voll Wasser saugen und zudem die Bewegungsfreiheit einschränken. Zur Fertigung des Baderocks verwenden die Designer meist eine Lage Stoff, auch um die Luftigkeit beizubehalten.

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Baderock – schick und praktisch zugleich

ALove Damen Tankini Rock – Bikini Rock – Baderock – mit Integrieter Hose

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Die Materialauswahl des Baderocks ist auf Microfasern beschränkt. Die vermitteln einen hohen Tragekomfort, saugen sich nicht zu stark voll Wasser und trocknen an der Luft schnell wieder. Alle Eigenschaften also, die generell bei Badekleidung notwendig sind. Als Oberteil über dem Rock kann wahlweise ein Tankini- oder ein normales Bikini-Oberteil ausgewählt werden. Das gibt es bei einigen Herstellern vom Design her direkt passend zum Rock dazu. Bei manchen Labeln lässt sich der Rock aber auch separat auswählen. Optimal ist es hier, wenn dieser in Unifarben gehalten ist, denn so bleiben die Kombinationsmöglichkeiten offen. Kein Wunder also, dass ein großer Teil der aktuellen Baderöcke in schlichtem Schwarz erhältlich ist, das passt einfach zu allen Oberteilen und steht sowohl zierlichen Frauen als auch solchen mit üppiger Weiblichkeit.

Dabei ist Schwarz aber nicht gleich Schwarz. Mal in leichte Falten gelegt, mit seitlichen Raffungen, im Layering-Look oder dezenter Schnürung, die Baderock-Auswahl ist riesig. Einzig am oberen Bündchen sind alle Röcke gleich. Statt eines Gürtels findet hier ein Gummiband seinen Platz. Das ist praktisch, flexibel und trocknet ebenso schnell, wie der Rest. Es bleibt also, trotz aller trendbewussten Details, vor allem eines: Praktisch.

Baderöcke fast zu schön für das kühle Nass

Baderöcke sind heute wie selbstverständlich im breiten Bademodenangebot der Händler zu finden. Sie erfüllen den Wunsch nach praktischer Badekleidung im Gewand gängiger Streetwear und sind ausgesprochen weiblich. Damit auch junge Damen verzaubert sind, gibt es viele farbenfrohe Prints, vorwiegend in knalligen Tönen wie Pink oder Türkis. Echte Baderöcke haben einen eingearbeiteten Slip und sind somit fertig für den Strand. Es gibt aber mitunter auch Angebote in diesem Segment, bei denen es lediglich leichte Röcke sind, die sich einfach über den Badeanzug oder Bikini tragen lassen. Hierunter fallen auch Pareos, seitlich gebundene Tücher die so die Funktion eines Baderocks erfüllen. All diese Alternativen sind aber allein nicht tragbar und keine „echten“ Baderöcke.

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